Kunst. Kultur. Künstler.
Pure Präsenz ohne selbst wahrgenommen zu werden.
In der Kunst und im kulturellen Schaffen geht es für mich schlicht um das Wahrnehmen. Still. Dezent.
In diesem Bereich suche ich die maximale Zurückhaltung – eine Präsenz, die nicht wahrgenommen wird, um dem Moment seine Unschuld zu lassen.
Es ist ein Dialog ohne Worte: Das vor mir. Ich. Und die Fotografie.
Ich verstehe Künstler als Träger einer Vision und Räume als deren Resonanzkörper. Ob in der konzentrierten Stille eines Ateliers oder in der Dynamik einer Veranstaltung – mein Blick bleibt undogmatisch. Ich greife nicht ein. Ich schaue. Ich nehme wahr.
Dieser Raum ist meine Quelle für Inspiration und Kreativität. Hier schärfe ich meine Wahrnehmung für alle anderen Bereiche meines Schaffens. Es entstehen Motive, die sich entfalten, ohne sich aufzudrängen. Eine Bildsprache, die dem Menschen und seinem Werk den Raum lässt, den sie brauchen.







