sehen. begegnen. wahrnehmen.
gemeinsam etwas umsetzen.


Seine Fotografie beginnt dort.
Wo Worte enden.
Fotograf.
Berufswelten · People · Porträt · Architektur · Branding · Reportage · Event
In verschiedenen Welten.
Menschen begegnen.
Mit meinem Blick. Für das Wesentliche.
Zwischen den Welten: Der Blick hinter die Kulissen meines Wirkens.
Mein stetiger Begleiter ist meine Neugier. Mein Wissensdurst. Und dieser frische, undogmatische Blick auf die Dinge – ein Blick, der nicht vorschnell urteilt, sondern wahrnimmt. Still. Konzentriert. Dem Wesentlichen zugewandt.
Ich richte ihn auf die Welt der Berufe. Eine Welt, die oft in Schubladen gesteckt wird. Management. Industrie. Produktion. Begriffe, die schnell Bilder erzeugen und genauso schnell begrenzen. Doch wenn man innehält, wenn man wirklich hinsieht, öffnen sich Räume.
Da ist der Musiker, der seine eigenen Songs schreibt, produziert und auf die Bühnen dieser Welt trägt. Hinter dem Applaus stehen Disziplin, Zweifel, Hingabe und der tiefe Wunsch, Menschen für einen Moment zu berühren.
Da ist die Unternehmerin, die ihr Cateringunternehmen aufgebaut hat. Sie führt mit Klarheit und Herz, hält Fäden zusammen, übernimmt Verantwortung und schafft mit ihrem Team Orte der Begegnung und des Genusses.
Da ist der Klavierstimmer, dessen Arbeit kaum jemand sieht. Mit geschultem Gehör und ruhiger Hand bringt er Töne ins Gleichgewicht, bis ein Raum beginnt zu klingen und Emotion spürbar wird.
Oder der Autor, der einer Biografie Form gibt. Der zuhört, Zwischentöne erkennt, Vertrauen gewinnt und einem Leben Sprache verleiht.
Die Liste ist endlos. Und jede dieser Geschichten verdient Aufmerksamkeit.
Vielleicht ist es genau das, was mich ausmacht: der respektvolle Blick auf Menschen und ihr Tun. Die Fähigkeit, genauer hinzusehen. Hinzuhören. Nicht laut, nicht aufdringlich – eher so, wie man es von einer Leica kennt: zurückhaltend im Auftreten, kompromisslos in der Haltung. Meine Neugier ist grenzenlos. Und ich wünsche mir, dass dein Besuch auf meiner Website deinen eigenen Blick weitet – für die Vielfalt, die Tiefe und die leisen Zwischentöne in einer Welt, die so viel mehr ist, als sie auf den ersten Blick scheint.
Mein Blick aus der Wirtschaft findet seine Ergänzung in der Porträtfotografie.
Hier geht es nicht um Prozesse. Nicht um Abläufe. Sondern um Präsenz. Um das, was sichtbar wird, wenn es stiller wird.
In der Zusammenarbeit mit Menschen entsteht ein Dialog. Offen. Konzentriert. Auf Augenhöhe. Kein schnelles Abbild. Kein bloßes Festhalten. Sondern ein gemeinsames Annähern.
Vertrauen wächst im Gespräch. In der Pause zwischen zwei Sätzen. Im Blick, der nicht ausweicht. Dabei interessiert mich weniger die Oberfläche. Vielmehr interessiert mich das, was dahinter liegt. Haltung. Verletzlichkeit. Stärke. Der Mensch.
In künstlerischen Kontexten trägt uns die Freiheit. In der Wirtschaft gibt Struktur Orientierung.
Unterschiedliche Räume. Unterschiedliche Dynamiken.
Doch im Kern bleibt es immer gleich.
Mein ehrliches Interesse am Menschen.
Der Rhythmus des Moments: Events und freie Arbeiten.
Mein Weg begann auf der Straße.
Streetfotografie war mein Ursprung. Dort habe ich gelernt zu warten. Zu beobachten. Im richtigen Moment präsent zu sein. Nicht zu inszenieren, sondern zu entdecken. Mit meiner Leica in der Hand. Reduziert auf das Wesentliche. Kein Überfluss. Kein Lärm. Nur Licht. Begegnung. Entscheidung im Bruchteil einer Sekunde.
Diese Herkunft prägt meine Arbeit bis heute.
Bei Events bin ich nah am Geschehen. Wach. Beweglich im Denken. Und zugleich ruhig. Ich suche nicht das Spektakel. Ich suche den bedeutsamen Moment. Den Blick. Die Geste. Die kleine Verschiebung im Raum, die alles erzählt.
Es geht nicht nur darum, was passiert. Sondern was bleibt. Atmosphäre. Spannung. Präsenz.
In meinen freien Arbeiten kehre ich immer wieder zu diesem Ursprung zurück. Ohne Vorgaben. Ohne Briefing. Nur mit meiner Neugier.Und dem Moment. Hier entsteht Raum für Reduktion. Für Klarheit. Für Bilder, die nicht laut sein müssen, um zu wirken. Bilder, die Bedeutung tragen.
Vieles davon fließt in meine Auftragsarbeiten mit ein. Auch im Unternehmen. Auch im Porträt. Denn ob Straße, Vorstandsetage oder Vernissage – mein Blick bleibt derselbe.
Ruhig.
Konzentriert.
Dem Wesentlichen zugewandt.
Ich bewege mich zwischen vielen Welten. Zwischen Struktur und Freiheit. Zwischen Planung und Intuition.
Und genau dort, im bewussten Dazwischen, suche ich nach Bildern, die mehr sind als Momentaufnahmen. Bilder mit Bedeutung.
Michael Pogoda. Ein Fotograf.
Viele Welten.
Und der Anspruch, sie mit Klarheit und Haltung zu erzählen.
Gemeinsam dein Projekt bewegen? Lass uns darüber sprechen und schreibe mir gerne eine Nachricht.
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